Motorrad & Politik? Aber sicher!

Mittwochabend in Berlin, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Der parlamentarische Staatssekretär und Bundestagsabgeordnete Steffen Bilger (CDU) empfängt das Präsidium (Henning Putzke, BMW Motorrad, Jan Breckwoldt, Peugeot Motocyles und Ronald Kabella, Bucher AG/Motorex) sowie die Geschäftsführung des IVM. Jürgen Höpker-Seibert (Kawasaki Motors Europe) musste terminbedingt absagen.

Besuch Staatssekretaer Oktober 2019

v.l.n.r. Reiner Brendicke, IVM-Hauptgeschäftsführer, Henning Putzke, IVM-Präsident (BMW Motorrad Deutschland), der parlamentarische Staatssekretär Steffen Bilger, Jan Breckwoldt, IVM-Vizepräsident (Peugeot Motocycles Deutschland), Ronald Kabella, IVM-Vizepräsident (Bucher AG/Motorex), Kai Assing, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)

Das BMVI und der IVM kooperieren seit 2015 zum Thema „Motorrad: Aber sicher“, einer höchst erfolgreichen Online-Motorradsicherheitskampagne. So kann zum Thema Motorradsicherheit Konsens erzielt werden zwischen den hochrangigen Gesprächspartnern aus Verkehrspolitik und Motorradbranche, denn das BMVI   nimmt eine sichere Zweiradmobilität innerhalb zukünftiger Verkehrssysteme sehr ernst. Steffen Bilger erkennt das entlastende Momentum des ressourcensparenden Zweirads für den stadtnahen Verkehr und setzt große Hoffnungen auf das Zweirad bei der rasant voranschreitenden E-Mobilität.

Im Verlauf des Gesprächs wird deutlich, dass Politik und Motorradbranche in nahezu allen Sicherheits- und Mobilitätsfragen an einem Strang ziehen. Sichere Fahrzeuge für sichere Mobilität ihrer Nutzer und nachhaltige, zukunftssichere Planung in Zeiten connectiver Verkehrsinfrastruktur gelten bei allen Fahrzeugentwicklern wie auch bei der Politik als oberste Leitlinie. Daran müssen sich auf politischer Seite alle Gedankenspiele, Entwürfe und demnächst stattfindende parlamentarische Debatten um neue Mobilitätsansätze messen lassen. Und auf Industrieseite ist der Bereich Forschung und Entwicklung  gefragter denn je. Sicherheit hat Zukunft, so könnte der größte gemeinsame Nenner aus dem politischen Sachgespräch am Mittwochabend in der Bundeshauptstadt auf den Punkt gebracht werden.

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