Weichenstellung

Die erste Versammlung der IVM-Mitgliedsunternehmen im Jahr findet traditionell in Dortmund statt. So kamen Ende Februar die Vertreter der Fahrzeughersteller und Importeure zusammen, um bereits erfolgreiche Projekte wie die Motorrad-Sicherheitskooperation „Motorrad: Aber sicher!“ mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und die Social-Media-Aktivitäten unter der Dachmarke „VivaLaMopped“ zu diskutieren. Auch die erst vor kurzem gestarteten Aktionen wie Kraftradwerker.de und „Laut ist out – versau Dir nicht die Tour“ standen zur eingehenden Diagnose auf dem Gremien-Prüfstand.

Im Fokus stand aber die nächste INTERMOT, die im Jahr 2020 vom 7. bis 11. Oktober ihre Tore öffnen wird. Der große Besucherzuspruch auf dem Rekordniveau von 2016, vor allem aber die massive Rückkehr junger Besucher mit über 40.000 Besuchern unter 21 Jahren, sind ein Erfolg, auf dem sich die Koelnmesse und der IVM als ideeller Träger nicht ausruhen werden.

Daher wurden ganz neue Perspektiven entwickelt, präsentiert und engagiert diskutiert. Natürlich ist es zu früh, Konzepte und Projekte, die sich z.T. im Ideenstadium befinden und auch auf internationale Maßnahmen zählen, zu veröffentlichen, aber für Reiner Brendicke, Hauptgeschäftsführer des IVM, ist „eindeutig der Wille zur kreativen Weiterentwicklung der INTERMOT zu verspüren, die neue Schwerpunkte setzt und somit das kaufkräftige Messepublikum noch umfassender informiert und unterhält. Gleichzeitig wird die nationale und internationale Vernetzung der Veranstaltung mit Besuchern aus 100 Nationen weiter vorangetrieben“.

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