IVM-Jahreshauptversammlung
IVM-Präsident empfing 75 Teilnehmer in Berlin
Die kompakte Stadtrundfahrt im Doppeldeckerbus führte auch am Schloss Bellevue vorbei und die gesetzten
Standarten zeigten die Anwesenheit des Bundespräsidenten an. Ein Wochenende später trat das Staatsoberhaupt zurück. „IVM-Oberhaupt“ Hermann Bohrer dagegen war für die 75 angereisten IVM-Mitglieder Gastgeber, Ansprechpartner, Referent, Stadt- und Werksführer in Personalunion.
In einem seiner Statements positionierte Hermann Bohrer den Verband als weiter auszubauendes Kompetenzzentrum der Branche mit klarer strategischer Ausrichtung in Richtung Gemeinsamkeit und Kräftebündelung. Seine Werksführung durch die Berliner BMW Motorradproduktion war eine viel beachtete Leistungs- und Logistikpräsentation des einzigen deutschen Motorradherstellers in zum Teil historischen Gebäuden der ehemaligen Brandenburgischen Motorenwerke (BRAMO).
Wichtigste Themen der beiden Sitzungstage waren die anstehende europäische Führerscheinnovellierung, die Ergebnisse der vielen politischen Gespräche des IVM dazu, die entsprechende Regierungsvorlage der CDU/CSU und FDP-Fraktion und natürlich die in 110 Tagen startende INTERMOT Köln 2010. Insbesondere die für unsere Branche so existenziell wichtige Liberalisierung des Führerscheinrechts zog sich durch alle Diskussionen, ob beim Besuch des Deutschen Bundestages oder dem abendlichen Empfang des IVM im Dachgartenrestaurant des Reichstages.
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